“In dieser Zeit ist es üblich, Allegorien zu verwenden, das heißt abstrakte Begriffe zu personifizieren, um das Leben besser verstehen zu können. Fortuna wird zumeist als Frau mit verbundenen Augen dargestellt, die ein Rad in Bewegung hält, das die Menschen zunächst ganz nach oben hebt, um sie dann unerbittlich fallen zu lassen.
...Frau Fortuna kann man sehen, das Schicksal hingegen bleibt unsichtbar.“ (Ingeborg Gleichauf: Denken aus Leidenschaft)
Hast du die Carmina Burana im Plattenschrank?
Leg mal den ersten Song ein:
O Fortuna velut luna statu variabilis
www.youtube.com/watch?v=PKg5RIgsB2Q&feature=related
